Laufende Kosten

Was kostet eine Website im Jahr? Die laufenden Kosten im Überblick

Die Erstellung ist nur die erste Rechnung. Danach fallen Jahr für Jahr Kosten für Domain, Hosting, Updates und Pflege an. Die gute Nachricht: Bei einer sauber gebauten WordPress-Website bleiben sie überschaubar, wenn Sie wissen, welche Posten Pflicht sind und welche Komfort.

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Was kostet eine Website im Jahr? Die laufenden Kosten im Überblick

Kurz beantwortet

Eine Firmenwebsite kostet im Betrieb meist deutlich weniger als ihre Erstellung: Domain und Hosting liegen bei einem deutschen Anbieter in der Regel unter 10 € im Monat. Dazu kommen optional Wartung und kleine Änderungen, bei mir als monatlich kündbare Betreuung zwischen 30 und 100 € im Monat. Lizenzen für Plugins oder Themes fallen nur an, wenn sie wirklich gebraucht werden.

Ihr Nutzen

Was Sie über die Jahreskosten wissen sollten

Pflicht ist wenig

Ohne Domain und Hosting läuft keine Website. Alles andere ist eine Entscheidung, keine Notwendigkeit.

Wartung ist eine Versicherung

Updates und Sicherungen kosten wenig, verhindern aber den teuren Fall: eine gehackte oder abgestürzte Seite.

Keine versteckten Abos

Ich baue ohne Plugins mit Zwangsabo, wo es geht. Was dennoch Lizenz kostet, steht im Angebot.

Kosten bleiben planbar

Sie wissen vor dem Launch, was jährlich fällig wird. Keine Überraschung im zweiten Jahr.

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Die Pflichtkosten: Domain und Hosting

Eine .de-Domain kostet bei den meisten Anbietern einen niedrigen zweistelligen Betrag pro Jahr. Das Hosting, also der Speicherplatz auf einem Server, liegt für eine normale Firmenwebsite bei einem deutschen Anbieter ebenfalls im Bereich weniger Euro pro Monat. Beides zusammen bleibt in der Regel unter 10 € monatlich. Teurer wird es nur, wenn die Seite sehr viel Verkehr hat, einen Onlineshop betreibt oder besondere Serveranforderungen stellt.

Wichtig ist, dass Domain und Hosting auf Ihren Namen laufen, nicht auf den der Agentur. Sie bleiben Eigentümer und können jederzeit wechseln. Ich richte das so ein und übergebe Ihnen alle Zugänge beim Launch.

Wartung: was dazugehört und warum sie sich lohnt

WordPress, Theme und Plugins bekommen regelmäßig Updates, darunter sicherheitsrelevante. Werden sie nicht eingespielt, wird die Seite mit der Zeit angreifbar. Zur Wartung gehören deshalb: Updates einspielen und prüfen, ob danach alles funktioniert, regelmäßige Sicherungen, Überwachung der Erreichbarkeit und kleine Korrekturen an Texten oder Bildern.

Bei mir ist das eine monatlich kündbare Betreuung zwischen 30 und 100 € im Monat, je nach Umfang und Reaktionszeit. Wer das selbst übernehmen möchte, kann das nach der Schulung tun. Ich rate aber dazu, mindestens Updates und Sicherungen nicht dem Zufall zu überlassen. Die Reparatur einer gehackten Website kostet schnell mehr als mehrere Jahre Wartung.

Lizenzen für Plugins und Themes

Viele Erweiterungen für WordPress sind kostenlos. Einige Premium-Plugins, etwa für Formulare, Mehrsprachigkeit oder Shopfunktionen, verlangen eine Jahreslizenz. Ob Sie diese brauchen, entscheidet sich im Konzept. Ich setze bevorzugt auf schlanke Lösungen ohne Abo und nenne im Angebot, welche Lizenzen dauerhaft anfallen. Ein Theme mit laufenden Kosten vermeide ich, wenn es eine Alternative ohne Abo gibt.

Inhalte pflegen: der unterschätzte Posten

Eine Website, die nach dem Launch nie wieder angefasst wird, verliert mit der Zeit an Sichtbarkeit. Neue Leistungen, aktuelle Referenzen, gelegentliche Fachbeiträge und gepflegte Bewertungen halten die Seite lebendig. Diese Arbeit können Sie selbst machen oder beauftragen. Sie ist kein Fixposten, aber der Hebel, der aus der Website über Jahre einen Vertriebskanal macht. Was dabei zählt, erkläre ich auf der Seite zur Suchmaschinenoptimierung.

Was Sie sich sparen können

Drei Dinge sehe ich häufig, die unnötig Geld kosten: ein Baukasten-Abo, das nach wenigen Jahren mehr gekostet hat als eine eigene Website, Agenturverträge mit Mindestlaufzeit für Leistungen, die niemand abruft, und Premium-Plugins, die für eine Funktion bezahlt werden, die ein kostenloses Werkzeug genauso erledigt. Bei einem Relaunch lohnt sich der Blick auf diese Posten, mehr dazu auf der Seite Website-Relaunch.

Wie die Jahreskosten zum Erstellungspreis passen

Zur Einordnung: Eine individuelle Firmenwebsite kostet bei mir einmalig ab 1.500 €, die meisten Projekte liegen zwischen 2.200 € und 6.000 €. Die laufenden Kosten erreichen davon pro Jahr nur einen kleinen Teil, selbst mit Betreuung. Wie sich der Erstellungspreis zusammensetzt, steht auf der Seite Website erstellen lassen: Kosten und auf der Preisseite.

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Ablauf

So halten wir die Jahreskosten klein

01

Hosting auf Ihren Namen

Domain und Hosting laufen über Ihren Vertrag bei einem deutschen Anbieter.

02

Schlanke Technik

Wenige, bewährte Plugins. Keine Abos, wo es ohne geht.

03

Wartung nach Bedarf

Monatlich kündbare Betreuung oder Schulung zur eigenen Pflege, Sie entscheiden.

04

Jährlicher Blick

Einmal im Jahr prüfen wir Lizenzen, Verträge und Inhalte, damit nichts unnötig weiterläuft.

Leistungen

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Häufige Fragen

Laufende Kosten einer Website — kurz beantwortet

Nein. Die Betreuung ist monatlich kündbar und freiwillig. Sie können die Pflege nach der Schulung selbst übernehmen. Ich empfehle aber, zumindest Updates und Sicherungen regelmäßig zu erledigen oder erledigen zu lassen.

Eine .de-Domain liegt bei den gängigen Anbietern im niedrigen zweistelligen Bereich pro Jahr. Andere Endungen wie .com oder .bayern können mehr kosten. Die Domain gehört Ihnen und wird über Ihren Vertrag verlängert.

Nein, WordPress ist kostenlos. Kosten entstehen nur durch Hosting, eventuell Premium-Plugins oder ein Theme mit Lizenz. Ich nenne im Angebot, welche Lizenzen dauerhaft anfallen würden.

Die Website läuft weiter, Sie sind dann selbst für Updates und Sicherungen verantwortlich. Alle Zugänge haben Sie ohnehin. Ein Wiedereinstieg in die Betreuung ist jederzeit möglich.

Nein. Laufende Suchmaschinenoptimierung und neue Inhalte sind eine Investition, keine Betriebskosten. Ob sie sich lohnen, hängt davon ab, wie wichtig Anfragen über Google für Ihr Geschäft sind.

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