165+ Fragen & Antworten

Die Wissensdatenbank zu Webdesign, SEO & Digitalmarketing

Von Webdesign über SEO, GEO/AEO und Digitalmarketing bis Barrierefreiheit, DSGVO und Technik — klar und direkt beantwortet, für Menschen und KI-Suchsysteme gleichermaßen verständlich.

Häufige Fragen
Zuerst gefragt

Die wichtigsten Fragen

Eine individuelle WordPress-Website startet je nach Umfang meist zwischen 1.500 € und 6.000 €. Umfangreichere Projekte mit Onlineshop oder individuellen Funktionen liegen zwischen 6.000 € und 25.000 €. Im kostenlosen Erstgespräch erhalten Sie ein transparentes Festpreisangebot — Details auf unserer Preise-Seite.

Der Aufwand hängt von Umfang, Wettbewerb und Zustand Ihrer bestehenden Website ab. SEO wird meist als laufendes monatliches Paket abgerechnet, da nachhaltige Ergebnisse kontinuierliche Arbeit erfordern.

Einfache Websites sind meist innerhalb von 2 bis 4 Wochen live. Umfangreichere Projekte mit Onlineshop oder individuellen Funktionen benötigen 4 bis 8 Wochen.

Dazu zählen Hosting, Domain-Verlängerung, gelegentliche Content-Updates, technische Wartung sowie optional laufendes SEO oder Werbeanzeigen.

Hilfreich sind: Domain- und Hosting-Zugänge (falls vorhanden), Texte oder Stichpunkte zu Ihren Leistungen, Logo/Corporate Design, Zielgruppen-Informationen und Zugänge zu bestehenden Social-Media-Profilen.

Ja — wir setzen auf WordPress als Content-Management-System. Damit können Sie Texte und Bilder ohne Programmierkenntnisse selbst aktualisieren; auf Wunsch schulen wir Sie oder Ihr Team dafür.

Überarbeitungsschleifen sind fester Bestandteil unseres Prozesses. Wir stimmen Design-Richtungen frühzeitig mit Ihnen ab, damit es am Ende passt.

Nicht zwingend — oft lässt sich eine bestehende Website gezielt modernisieren und technisch aufgewertet, statt komplett neu zu beginnen. Wir prüfen das im Erstgespräch.

Über eine Kombination aus hochwertigem, zielgruppengerechtem Content, sauberer technischer Struktur, Ladezeit-Optimierung, lokalem SEO und nachhaltigem Backlink-Aufbau.

Das deutet meist auf fehlendes responsives Design hin. Wir prüfen CSS/HTML-Struktur, Bildoptimierung und Navigation und passen die Darstellung für alle Geräte an.

Webdesign ist interaktiv und für Bildschirme (RGB-Farbraum, variable Auflösungen) konzipiert, Printdesign ist statisch und für den Druck (CMYK-Farbraum, feste Formate) ausgelegt — Typografie und Layout-Logik unterscheiden sich entsprechend.

Bedarfsanalyse → individuelles Angebot → Design-Konzept → Entwicklung → Testphase → Launch → laufende Betreuung. Sie werden in jeder Phase eingebunden.

SEO (organische Suchmaschinenoptimierung) wirkt langfristig und kostet keine Klickgebühren, SEA (Suchmaschinenwerbung, z. B. Google Ads) liefert dagegen sofortige, aber laufend kostenpflichtige Sichtbarkeit.

Webdesign umfasst Gestaltung und technische Umsetzung einer Website — von Layout und Ästhetik über Nutzerführung (UX) bis zur technischen Struktur im Hintergrund.

Ein professioneller Webdesigner bringt fundiertes Fachwissen zu Design, Technik, SEO und Nutzerverhalten mit — Ergebnisse, die mit generischen Baukästen kaum erreichbar sind.

Prüfen Sie Portfolio, Referenzen, Kommunikation und Preistransparenz. Ein kostenloses Erstgespräch zeigt meist schnell, ob die Zusammenarbeit passt.

GEO (Generative Engine Optimization) und AEO (Answer Engine Optimization) sorgen dafür, dass Ihre Website von KI-Systemen wie ChatGPT, Perplexity und der Google-KI-Übersicht als Quelle erkannt und zitiert wird — Details auf unserer GEO & AEO Seite.

Ja. Wir bieten laufende SEO-Betreuung, technische Wartung, Sicherheitsupdates und Content-Pflege als monatliches Servicepaket an.

Wir betreuen Unternehmen aller Branchen mit Schwerpunkt in Augsburg und Umgebung sowie ganz Bayern — unter anderem München, Nürnberg, Regensburg, Ingolstadt und Friedberg. Details auf unserer Standorte-Seite.

Ja — wir integrieren WooCommerce-basierte Onlineshops mit sauberer UX, sicherer Zahlungsabwicklung und SEO-optimierten Produktseiten.

Wir setzen Impressum, Datenschutzerklärung, Cookie-Consent und eingebundene Drittanbieter-Dienste datenschutzkonform um. Eine individuelle Rechtsberatung ersetzt das im Einzelfall nicht.

Der erste Schritt ist ein kostenfreies, unverbindliches Erstgespräch — telefonisch, per WhatsApp oder über unser Angebotsformular.

Wissensdatenbank

Webdesign & Website-Erstellung

Webdesign umfasst die Gestaltung und technische Umsetzung einer Website — von Layout, Typografie und Bildsprache über die Nutzerführung (UX) bis zur technischen Struktur im Hintergrund. Gutes Webdesign verbindet Ästhetik mit klaren Handlungsaufforderungen, die Besucher zu Kunden machen.

Einfache Websites sind meist innerhalb von 2 bis 4 Wochen live. Umfangreichere Projekte mit Onlineshop, individuellen Funktionen oder mehrsprachigem Content benötigen 4 bis 8 Wochen. Der genaue Zeitplan hängt auch davon ab, wie schnell Texte und Bildmaterial bereitstehen.

Baukästen (z. B. Wix, Jimdo) sind schnell und günstig, aber technisch limitiert, austauschbar im Design und oft schwächer bei SEO. Eine individuell entwickelte WordPress-Website ist flexibler, performanter, besser optimierbar und wächst mit dem Unternehmen mit.

WordPress ist mit großem Abstand das meistgenutzte CMS weltweit, extrem flexibel durch ein riesiges Plugin-Ökosystem, gut für SEO optimierbar und lässt sich nach der Übergabe ohne Programmierkenntnisse selbst pflegen.

Ja. WordPress erlaubt es, Texte, Bilder und einzelne Seiten ohne Programmierkenntnisse selbst zu aktualisieren. Auf Wunsch gibt es eine kurze Einweisung, damit Sie sich sicher im Backend bewegen.

Überarbeitungsschleifen sind fester Bestandteil des Prozesses. Design-Richtungen werden frühzeitig mit Moodboards und einem ersten Entwurf abgestimmt, damit größere Kurskorrekturen selten nötig sind.

Nicht zwingend. Oft lässt sich eine bestehende Website gezielt modernisieren — neues Theme, überarbeitete Struktur, technische Auffrischung — statt komplett neu zu beginnen. Das wird im Erstgespräch anhand der bestehenden Substanz geprüft.

Es gibt keine feste Zahl. Kleine Dienstleister kommen oft mit 5-8 Seiten (Start, Leistungen, Über uns, Referenzen, Kontakt) aus; größere Unternehmen mit mehreren Standorten oder Produktlinien brauchen entsprechend mehr Struktur.

Responsive Design bedeutet, dass sich eine Website automatisch an die Bildschirmgröße des jeweiligen Geräts anpasst — Smartphone, Tablet oder Desktop. Da heute über 60 % der Besucher mobil surfen, ist das keine Kür mehr, sondern Grundvoraussetzung.

Mobile-First bedeutet, eine Website zuerst für die kleinste Bildschirmgröße zu entwerfen und dann für größere Screens zu erweitern — nicht umgekehrt. Das erzwingt klare Priorisierung von Inhalten und verhindert überladene mobile Ansichten, die für die meisten Besucher der erste Eindruck sind.

Webdesign ist interaktiv, für Bildschirme (RGB-Farbraum, variable Auflösungen) konzipiert und muss auf Nutzerverhalten reagieren. Printdesign ist statisch und für den Druck (CMYK-Farbraum, feste Formate) ausgelegt — Typografie- und Layout-Logik unterscheiden sich entsprechend deutlich.

Ja. WooCommerce-basierte Onlineshops lassen sich in eine bestehende WordPress-Website integrieren, inklusive sicherer Zahlungsabwicklung, Produktverwaltung und SEO-optimierten Produktseiten.

Sehr. Studien zeigen, dass die Absprungrate ab einer Ladezeit von 3 Sekunden deutlich steigt. Ladezeit ist zudem ein offizieller Google-Rankingfaktor (Core Web Vitals) — schnelle Websites werden also auch häufiger gefunden.

Ein Relaunch ist die grundlegende Überarbeitung einer bestehenden Website — meist technisch, strukturell und visuell. Bestehende URLs, Rankings und Inhalte sollten dabei sorgfältig migriert werden, um SEO-Sichtbarkeit nicht zu verlieren.

Dazu zählen typischerweise Hosting, jährliche Domain-Verlängerung, gelegentliche Content-Updates, technische Wartung (Updates, Backups) sowie optional laufendes SEO oder Werbeanzeigen.

Weil SEO nicht mehr Aufträge bringt, sondern die passenden: Wer für seine wirtschaftlichsten Leistungen gefunden wird, kann wählen. Dazu kommen Unabhängigkeit von Vermittlungsportalen mit Provision, die Bestätigung von Empfehlungen, die trotzdem gegoogelt werden, und die Suche von Fachkräften, die Website und Bewertungen vor der Bewerbung prüfen.

Ich erstelle seit 1999 Websites für Unternehmen in Augsburg, München und ganz Bayern, von der Konzeption über Design und WordPress-Umsetzung bis zur Suchmaschinenoptimierung, zum Festpreis und mit einem Ansprechpartner. Das Erstgespräch ist kostenfrei und lässt sich online buchen.

Im Sprachgebrauch dasselbe. Genau genommen ist die Homepage nur die Startseite, die Website der gesamte Auftritt mit allen Unterseiten. Wer eine „Homepage erstellen lassen“ möchte, meint fast immer die ganze Website.

Er plant Struktur und Inhalte, gestaltet das Design, setzt es technisch um, schreibt oder überarbeitet Texte, richtet die Grundlagen für Google ein und übergibt die Website mit Einweisung. Bei mir kommt die Betreuung danach dazu.

Der Webdesigner gestaltet Oberfläche, Struktur und Nutzerführung, der Webentwickler programmiert Funktionen, Schnittstellen und Systeme. Bei Firmenwebsites auf WordPress übernehme ich beides; bei Portalen mit eigener Programmierung hole ich Entwickler dazu.

Rufen Sie drei Referenzen live auf, nicht als Screenshot: Lädt die Seite auf dem Smartphone schnell, ist in zehn Sekunden klar, was angeboten wird, wird sie bei Google für ihre Leistung gefunden? Sehen alle Projekte gleich aus, ist es eine Vorlage. Fragen Sie außerdem einen der Kunden, wie die Zusammenarbeit lief.

KI erzeugt Texte und Code-Bausteine, aber keine fertige, gehostete, rechtssichere und auffindbare Website. Wer sich auskennt, spart Zeit. Wer sich nicht auskennt, hat am Ende viel Text und keine Seite. Ich nutze KI im Handwerk, der Inhalt kommt aus dem Gespräch mit Ihnen.

Mit einem Baukasten ja, in 20 bis 40 Stunden. Das Ergebnis informiert, bringt aber selten Kunden, weil Text, Struktur und Suchmaschinenoptimierung fehlen. Für eine Visitenkarte im Netz reicht es, für eine Website, die Anfragen bringen soll, nicht.

Für kleine und mittlere Unternehmen WordPress: eigenes Hosting, unter 10 € im Monat, überall weiterführbar, Shop und Schnittstellen ausgereift. Webflow passt für designgetriebene Seiten mit wenigen Unterseiten, wenn das Abo und die Bindung an die Plattform akzeptabel sind.

Wissensdatenbank

SEO – Suchmaschinenoptimierung

SEO (Search Engine Optimization) umfasst alle Maßnahmen, die eine Website in den organischen (unbezahlten) Suchergebnissen sichtbarer machen — durch technische Optimierung, relevante Inhalte, saubere Struktur und vertrauenswürdige Backlinks.

Der Aufwand hängt von Umfang, Wettbewerb und dem Zustand der bestehenden Website ab. SEO wird meist als laufendes monatliches Paket abgerechnet, da nachhaltige Ergebnisse kontinuierliche Arbeit erfordern — anders als eine einmalige Website-Erstellung.

Erste messbare Effekte zeigen sich meist nach 6 bis 12 Wochen, spürbare Ranking-Verbesserungen für wettbewerbsintensive Keywords oft erst nach 4 bis 6 Monaten. SEO ist eine langfristige Investition, kein Sofort-Hebel.

SEO (organische Suchmaschinenoptimierung) wirkt langfristig und kostet keine Klickgebühren. SEA (Suchmaschinenwerbung, z. B. Google Ads) liefert dagegen sofortige, aber laufend kostenpflichtige Sichtbarkeit. Viele Unternehmen kombinieren beides.

Lokales SEO optimiert die Sichtbarkeit für ortsbezogene Suchen wie „Webdesigner Augsburg". Zentral dafür sind ein gepflegtes Google Business Profil, konsistente NAP-Daten (Name, Adresse, Telefon) und lokale Bewertungen.

Das Google Business Profil (früher Google My Business) ist der kostenlose Unternehmenseintrag, der bei lokalen Suchen und in Google Maps erscheint. Es ist oft der erste Kontaktpunkt für potenzielle Kunden und beeinflusst maßgeblich die lokale Sichtbarkeit.

Keywords sind die Suchbegriffe, unter denen eine Website gefunden werden soll. Sie gehören natürlich in Überschriften, Fließtext und Meta-Angaben eingebunden — Keyword-Stuffing (unnatürliche Häufung) wird von Google hingegen abgestraft.

On-Page-SEO umfasst alle Optimierungen direkt auf der Website (Inhalte, Struktur, technische Performance). Off-Page-SEO bezieht sich auf externe Faktoren wie Backlinks und die Erwähnung der Marke auf anderen Websites.

Backlinks sind Links von anderen Websites, die auf die eigene Seite verweisen. Sie gelten für Google als Vertrauenssignal — je mehr hochwertige, thematisch relevante Websites verlinken, desto höher das Vertrauen in die eigene Seite.

Der Meta-Titel ist die klickbare Überschrift in den Suchergebnissen, die Meta-Beschreibung der Text darunter. Beide werden nicht direkt fürs Ranking genutzt, beeinflussen aber maßgeblich die Klickrate — und damit indirekt den Erfolg.

Sehr wichtig. Hochwertiger, zielgruppengerechter Content ist die Grundlage jeder nachhaltigen SEO-Strategie — Google bevorzugt Seiten, die Suchintentionen umfassend und verständlich beantworten, gegenüber dünnem oder dupliziertem Content.

Eine XML-Sitemap ist ein Verzeichnis aller wichtigen Seiten einer Website, das Suchmaschinen beim vollständigen Erfassen der Inhalte hilft. Sie wird meist automatisch generiert und bei der Google Search Console eingereicht.

Duplicate Content bezeichnet identische oder sehr ähnliche Inhalte auf mehreren URLs. Das verwässert die Relevanz einer Seite in den Augen von Suchmaschinen und kann dazu führen, dass die „falsche" oder gar keine Version rankt.

Es gibt keine feste Regel — Qualität schlägt Quantität. Ein regelmäßig gepflegter Blog mit ein bis vier fundierten Beiträgen pro Monat signalisiert Aktualität und schafft zusätzliche Einstiegspunkte für die organische Suche.

Core Web Vitals sind Googles Kennzahlen für Nutzererlebnis: Ladezeit (LCP), Interaktivität (INP) und visuelle Stabilität (CLS). Sie sind offizieller Rankingfaktor und werden über PageSpeed Insights oder die Search Console gemessen.

Die Spanne reicht von einigen hundert bis mehreren tausend Euro, je nach Umfang und Wettbewerb. Bei mir läuft SEO als monatlich kündbare Betreuung mit festem Leistungsumfang; den Preis finden Sie auf der Preisseite. Entscheidend ist, dass im Angebot steht, welche Arbeiten je Monat enthalten sind.

Technische Korrekturen wirken innerhalb von Wochen, neue Inhalte brauchen drei bis sechs Monate, bis sie stabil ranken. Lokale Suchanfragen mit wenig Wettbewerb gehen schneller als umkämpfte Begriffe. Wer Ergebnisse in vier Wochen verspricht, meint meist Anzeigen.

An Anfragen, Anrufen und Buchungen, die über die Website kommen, nicht nur an Rankings. Dazu Sichtbarkeit und Klicks in der Search Console, Positionen für die vereinbarten Suchbegriffe und seit 2026 auch Erwähnungen in KI-Antworten. Sie bekommen einen monatlichen Bericht mit diesen Zahlen.

Nein, und das sollte niemand. Google entscheidet über Positionen, kein Dienstleister. Ich verspreche eine saubere Umsetzung, messbare Fortschritte und Ehrlichkeit, wenn ein Begriff nicht erreichbar ist.

Ja, mehr denn je. KI-Antworten in Google, ChatGPT und Perplexity speisen sich aus Websites, die gut strukturiert sind und Fragen klar beantworten. Wer dort nicht sichtbar ist, wird auch nicht zitiert. SEO und GEO sind heute eine gemeinsame Aufgabe.

Die Grundlagen ja: Titel und Beschreibungen pflegen, Google-Unternehmensprofil aktuell halten, Bewertungen sammeln, regelmäßig eine Kundenfrage beantworten. Technische Prüfung, Suchbegriff-Recherche und Linkaufbau sind Erfahrungssache. Viele meiner Kunden machen Inhalte selbst und lassen mich die Technik betreuen.

Wissensdatenbank

GEO & AEO – Sichtbarkeit in der KI-Suche

GEO optimiert Inhalte gezielt dafür, von generativen KI-Systemen wie ChatGPT, Perplexity oder Google AI Overviews als Quelle herangezogen und zitiert zu werden — mit klarer Struktur, eindeutigen Fakten und strukturierten Daten statt reiner Keyword-Optimierung.

AEO richtet Inhalte darauf aus, direkt als Antwort auf konkrete Fragen zu erscheinen — etwa in Featured Snippets, Sprachassistenten oder KI-Chatantworten. Klar formulierte Frage-Antwort-Paare mit FAQPage-Strukturdaten sind dafür ein zentrales Werkzeug.

Klassisches SEO zielt auf Rankings in der Ergebnisliste, GEO/AEO auf die direkte Nennung oder Zitierung in KI-generierten Antworten — dort gibt es keine „Seite 1", die Antwort wird direkt präsentiert. Die Grundlagen (Relevanz, Struktur, Vertrauen) überschneiden sich, die Zielmetrik ist aber eine andere.

Immer mehr Suchanfragen enden ohne Klick auf eine klassische Ergebnisliste, weil KI-Systeme die Antwort direkt liefern. Wer dort nicht als Quelle auftaucht, wird für einen wachsenden Anteil der Suchanfragen schlicht unsichtbar.

Über Signale wie klare Autorenschaft, konsistente Fakten über mehrere Quellen hinweg, strukturierte Daten (Schema.org), Aktualität und die Reputation der Domain — ähnliche Prinzipien wie beim klassischen Google-Trust, nur stärker auf Faktenklarheit fokussiert.

Schema.org-Markup (JSON-LD) beschreibt Inhalte maschinenlesbar — etwa „das ist ein FAQ", „das ist eine Bewertung", „das ist ein Unternehmen mit dieser Adresse". KI-Systeme können diese Struktur zuverlässiger auswerten als reinen Fließtext.

Nicht zwingend, aber Anpassungen helfen deutlich: klare Absätze mit einer Kernaussage pro Abschnitt, konkrete Zahlen statt vager Aussagen, FAQ-Abschnitte und saubere Überschriftenstruktur machen Inhalte für KI-Systeme leichter erfassbar.

Direkte Messung ist schwieriger als bei klassischem SEO, da KI-Anbieter kaum Reporting-Schnittstellen bieten. Indikatoren sind Erwähnungen in KI-Antworten (Stichprobentests), Referral-Traffic von KI-Plattformen und ein wachsender Anteil an Long-Tail-Suchanfragen mit hoher Relevanz.

Ein Featured Snippet ist der hervorgehobene Antwortkasten, der bei bestimmten Google-Suchen über den regulären Ergebnissen erscheint. Klare, kompakte Antworten direkt zu Beginn eines Absatzes erhöhen die Chance, dort ausgespielt zu werden.

E-E-A-T (Experience, Expertise, Authoritativeness, Trustworthiness) ist Googles Qualitätsrahmen und spielt auch für GEO/AEO eine zentrale Rolle: KI-Systeme bevorzugen erkennbar fachkundige, gut belegte und vertrauenswürdige Quellen gegenüber anonymem oder unbelegtem Content.

Nein. Klassische Google-Suche bleibt weiterhin der größte Traffic-Kanal für die meisten Websites. GEO/AEO ergänzt klassisches SEO, ersetzt es aber nicht — beide Disziplinen bauen auf denselben Grundlagen (Relevanz, Struktur, Vertrauen) auf.

Am einfachsten mit einer strukturierten FAQ-Sektion, sauberen Schema.org-Daten (LocalBusiness, FAQPage, Article) und Inhalten, die konkrete Fragen direkt und faktenbasiert beantworten — genau der Ansatz, der auf dieser Seite selbst umgesetzt ist.

Meist aus einem von vier Gründen: Die Marke ist für Maschinen nicht eindeutig beschrieben, die Inhalte beantworten keine konkreten Fragen, andere vertrauenswürdige Quellen erwähnen das Unternehmen nicht, oder die Technik sperrt KI-Crawler aus beziehungsweise macht Inhalte schwer lesbar. Jede Ursache hat eine andere Lösung, deshalb beginnt die Arbeit mit einer Prüfung, was ChatGPT, Perplexity und Google heute über die Marke sagen.

Answer Engine Optimization (AEO) richtet Inhalte darauf aus, als direkte Antwort auf eine konkrete Frage zu erscheinen, etwa in Googles Antwortboxen oder KI-Übersichten. Generative Engine Optimization (GEO) zielt darauf, dass generative Systeme wie ChatGPT oder Perplexity eine Marke in ihren Antworten nennen und als Quelle anführen. Beides baut auf klaren, zitierfähigen Inhalten und einer eindeutigen Marke auf.

Seit den KI-Übersichten steht die Antwort oft oberhalb der Ergebnisse, ein Teil der Suchenden klickt gar nicht mehr. Dagegen hilft kein besseres Ranking, sondern Präsenz in der Antwort selbst als zitierte Quelle sowie eine bessere Klickrate der verbleibenden Treffer durch präzise Seitentitel, nützliche Beschreibungen und Bewertungen im Unternehmensprofil.

Ja. Ich prüfe mit festen Fragen, etwa „Welcher Dachdecker in Augsburg ist empfehlenswert?“, regelmäßig in ChatGPT, Perplexity, Gemini und Googles KI-Übersichten, ob und wie Ihr Unternehmen genannt wird, und protokolliere die Entwicklung im Monatsbericht.

Antwortpassagen auf den Leistungsseiten, die eine Frage in zwei bis drei Sätzen beantworten; strukturierte Daten zu Unternehmen, Leistungen und Standort; einheitliche Firmendaten in Verzeichnissen und im Unternehmensprofil; Erwähnungen auf anderen Websites; Freigabe der KI-Crawler in der robots.txt. Dazu laufende Messung.

Wissensdatenbank

Digitalmarketing

Digitalmarketing umfasst alle Marketingaktivitäten über digitale Kanäle: SEO, Suchmaschinenwerbung (SEA), Social-Media-Marketing, E-Mail-Marketing, Content-Marketing und Performance-Kampagnen auf Plattformen wie Meta oder Google.

Content-Marketing bedeutet, durch nützliche, relevante Inhalte (Blogartikel, Videos, Guides) Vertrauen und Reichweite aufzubauen, statt direkt zu bewerben. Langfristig zahlt es sowohl auf Markenbekanntheit als auch auf SEO ein.

Social-Media-Marketing nutzt Plattformen wie Instagram oder Facebook, um Zielgruppen direkt zu erreichen. Für Unternehmen mit visuell ansprechenden Produkten oder starker lokaler Community lohnt es sich besonders — die Wirkung hängt aber stark von Konsistenz und Zielgruppenpassung ab.

E-Mail-Marketing versendet gezielte Inhalte oder Angebote an eine Empfängerliste, die aktiv zugestimmt hat (Opt-in). Es bleibt einer der Kanäle mit dem besten Kosten-Nutzen-Verhältnis, da man direkt mit interessierten Bestandskontakten kommuniziert.

Eine Landingpage ist eine fokussierte Einzelseite, die Besucher gezielt zu einer Aktion führt — etwa einer Anfrage oder einem Kauf — meist im Rahmen einer bezahlten Kampagne. Sie verzichtet bewusst auf Ablenkung wie eine volle Hauptnavigation.

CRO optimiert eine Website systematisch darauf, dass mehr Besucher zu Kunden oder Anfragen werden — etwa durch klarere Call-to-Actions, kürzere Formulare oder überzeugendere Nutzenkommunikation, oft datenbasiert getestet.

Marketing-Automation nutzt Software, um wiederkehrende Marketingaufgaben automatisiert auszulösen — etwa eine E-Mail-Serie nach einer Newsletter-Anmeldung. Sie spart Zeit und sorgt für konsistente Kommunikation ohne manuellen Mehraufwand.

Reichweite gibt an, wie viele Personen einen Inhalt gesehen haben, Engagement misst die aktive Interaktion damit (Likes, Kommentare, Klicks). Hohe Reichweite ohne Engagement ist oft weniger wertvoll als eine kleinere, aber aktiv interagierende Zielgruppe.

Über klar definierte KPIs (Kennzahlen) wie Website-Traffic, Conversion-Rate, Kosten pro Lead oder Return on Ad Spend — idealerweise über Tools wie Google Analytics oder die jeweilige Plattform-Statistik nachvollziehbar gemessen.

Das hängt vom Zeithorizont ab: Google Ads liefert sofortige Sichtbarkeit gegen laufende Kosten, SEO baut langsamer, aber nachhaltig eine kostenfreie Sichtbarkeitsbasis auf. Viele Unternehmen starten mit Ads für schnelle Ergebnisse und bauen parallel SEO auf.

Wissensdatenbank

Barrierefreiheit (Accessibility)

Digitale Barrierefreiheit bedeutet, Websites so zu gestalten, dass sie auch von Menschen mit Beeinträchtigungen (z. B. Seh-, Hör- oder motorischen Einschränkungen) problemlos genutzt werden können — etwa mit Screenreadern, per Tastatur oder bei eingeschränktem Sehvermögen.

Die Web Content Accessibility Guidelines (WCAG) sind der internationale Standard für barrierefreie Websites, mit den Konformitätsstufen A, AA und AAA. AA gilt in der Praxis meist als angemessenes Zielniveau für Unternehmenswebsites.

Für öffentliche Stellen ist Barrierefreiheit in Deutschland bereits verpflichtend. Mit dem Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) gilt ab dem 28. Juni 2025 eine Pflicht auch für viele private Anbieter digitaler Produkte und Dienstleistungen, etwa Onlineshops.

Betroffen sind unter anderem Anbieter von E-Commerce, Bank- und Zahlungsdienstleistungen sowie bestimmten digitalen Diensten. Kleinstunternehmen (unter 10 Mitarbeitende, unter 2 Mio. € Jahresumsatz) sind in vielen Fällen ausgenommen — im Einzelfall lohnt sich eine rechtliche Prüfung.

Aussagekräftige Alt-Texte für Bilder, ausreichender Farbkontrast, eine per Tastatur vollständig bedienbare Navigation, klare Linktexte statt „hier klicken" sowie eine logische Überschriftenstruktur (H1-H6) sind niedrigschwellige, wirksame erste Maßnahmen.

Der Alt-Text beschreibt ein Bild in Textform für Screenreader-Nutzer und wird angezeigt, falls das Bild nicht lädt. Er ist zugleich ein SEO-Signal für Google Bildersuche, weshalb er inhaltlich präzise formuliert sein sollte.

Text muss sich deutlich genug vom Hintergrund abheben, damit ihn auch Menschen mit eingeschränktem Sehvermögen lesen können. Die WCAG schreibt für normalen Text ein Kontrastverhältnis von mindestens 4,5:1 vor.

Ja, in vielen Fällen mit gezielten Anpassungen — Kontraste, Alt-Texte, Tastaturbedienbarkeit, Formularbeschriftungen. Bei tiefgreifenden strukturellen Problemen ist manchmal ein technisches Redesign sinnvoller als reines Nachbessern.

Indirekt ja: Viele Barrierefreiheits-Maßnahmen (klare Struktur, Alt-Texte, sauberes HTML) überschneiden sich mit SEO-Best-Practices. Eine zugänglichere Website ist in der Regel auch eine für Suchmaschinen besser verständliche Website.

Der Aufwand hängt stark vom angestrebten Konformitätsgrad und der bestehenden Website-Struktur ab. Grundlegende Maßnahmen lassen sich oft im Rahmen eines normalen Relaunchs mit überschaubarem Mehraufwand umsetzen, ein vollständiges AA-Audit ist aufwändiger.

Nach dem Barrierefreiheitsstärkungsgesetz nicht, wenn sie nur informiert und keinen Vertragsabschluss für Verbraucher ermöglicht. Erfasst sind Onlineshops, Buchungs- und Ticketsysteme. Barrierefreiheit lohnt sich trotzdem: mehr erreichbare Besucher und eine Struktur, die Google versteht.

Fällt sie unter das BFSG, können die Marktüberwachungsbehörden der Länder Nachbesserung verlangen und die Dienstleistung untersagen; Bußgelder bis 100.000 € sind möglich. Dazu kommen Abmahnrisiko und Kunden, die die Seite nicht bedienen können. Seiten außerhalb des Gesetzes trifft nur das Letzte.

Automatische Tests wie Lighthouse im Browser oder WAVE finden fehlende Alt-Texte, schwache Kontraste und Formularfehler. Die Prüfung von Hand zeigt den Rest: Seite ohne Maus bedienen, mit Screenreader hören, auf 200 Prozent zoomen. Ich mache beides und liefere eine Liste nach Schweregrad.

Nein. Sie ändern Kontraste und Schriftgrößen an der Oberfläche, reparieren aber keine fehlenden Alt-Texte, keine falsche Überschriftenstruktur und keine Formulare ohne Beschriftung. Die Pflicht nach dem BFSG erfüllen sie nicht, Behindertenverbände raten ab.

Wissensdatenbank

DSGVO & Rechtliches

Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ist das EU-weite Regelwerk für den Umgang mit personenbezogenen Daten, seit 2018 in Kraft. Sie verpflichtet Website-Betreiber unter anderem zu Transparenz, Datensparsamkeit und einer rechtssicheren Datenschutzerklärung.

Ja, geschäftsmäßige Websites in Deutschland benötigen gemäß § 5 DDG ein Impressum mit Angaben zu Betreiber, Kontakt und ggf. Umsatzsteuer-ID. Es muss von jeder Seite aus leicht auffindbar sein.

Praktisch immer — sobald eine Website personenbezogene Daten verarbeitet, etwa über Kontaktformulare, Hosting-Logfiles oder eingebundene Drittanbieter-Dienste, ist eine Datenschutzerklärung nach Art. 13 DSGVO verpflichtend.

Nur wenn tatsächlich nicht-technisch-notwendige Cookies oder Tracking-Tools (z. B. Google Analytics, Marketing-Pixel) eingesetzt werden. Eine Website ganz ohne Tracking und ohne Drittanbieter-Cookies benötigt keinen Consent-Banner.

Technisch notwendige Cookies (z. B. für Warenkorb-Funktionen) dürfen ohne Einwilligung gesetzt werden. Für Analyse- oder Marketing-Cookies ist laut TTDSG und DSGVO eine aktive, informierte Einwilligung der Nutzer vor dem Setzen erforderlich.

Das dynamische Einbinden von Google Fonts über Googles Server gilt laut mehrerer Gerichtsurteile (u. a. LG München 2022) als DSGVO-Verstoß, da dabei die IP-Adresse an Google übertragen wird. Die rechtssichere Lösung ist das lokale Hosting der Schriftarten auf dem eigenen Server.

Abmahnungen fordern meist eine Unterlassungserklärung und können mit Kostenerstattungsforderungen verbunden sein. Häufige Ursachen sind fehlende oder fehlerhafte Datenschutzerklärungen, unzulässig eingebundene Drittanbieter-Dienste oder fehlende Cookie-Einwilligungen.

Ein AVV regelt vertraglich, dass ein Dienstleister (z. B. Hoster oder E-Mail-Tool) personenbezogene Daten ausschließlich nach Weisung und DSGVO-konform verarbeitet. Er ist Pflicht, sobald ein externer Dienstleister mit personenbezogenen Daten in Berührung kommt.

Kontaktformulare benötigen eine explizite, unangeklickte Einwilligungs-Checkbox (Opt-in) zur Datenverarbeitung — ein bereits vorausgewähltes Häkchen genügt den DSGVO-Anforderungen nicht.

Nur so lange, wie es für die Bearbeitung der Anfrage bzw. eine mögliche Vertragsanbahnung erforderlich ist. Eine unbegrenzte Aufbewahrung ohne Zweckbindung widerspricht dem DSGVO-Grundsatz der Datensparsamkeit.

Das Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten (VVT) dokumentiert intern, welche personenbezogenen Daten zu welchem Zweck verarbeitet werden. Es ist für die meisten Unternehmen Pflicht und wird bei einer Datenschutzprüfung als Erstes angefragt.

Ein technisch sauberer Relaunch (lokale Schriftarten, keine unnötigen Drittanbieter-Einbindungen, rechtssichere Formulare) schafft eine solide Grundlage. Eine individuelle Rechtsberatung für Ihren konkreten Anwendungsfall ersetzt das im Einzelfall aber nicht.

Wissensdatenbank

Technik, Hosting & Sicherheit

Hosting stellt den Speicherplatz und die Serverinfrastruktur bereit, auf der eine Website läuft. Für die allermeisten Unternehmenswebsites reicht performantes Shared- oder Managed-Hosting völlig aus — ein eigener Server ist nur bei sehr speziellen Anforderungen nötig.

Die Domain ist die Internetadresse (z. B. konrad-griesser.de), das Hosting der Speicherplatz, auf dem die eigentlichen Website-Dateien liegen. Beides lässt sich beim selben oder bei unterschiedlichen Anbietern buchen.

Ein SSL-Zertifikat verschlüsselt die Datenübertragung zwischen Browser und Server (erkennbar am https:// und Schloss-Symbol). Es ist inzwischen Standard, wird von Google als Rankingfaktor gewertet und schafft Vertrauen bei Besuchern.

Sehr wichtig — als meistgenutztes CMS ist WordPress ein häufiges Angriffsziel. Regelmäßige Updates von Core, Theme und Plugins, starke Passwörter und eine Firewall-Lösung reduzieren das Risiko deutlich.

WordPress-Updates, Plugin-Updates und Backups sollten regelmäßig, im Idealfall automatisiert und mindestens monatlich kontrolliert, erfolgen. Sicherheitskritische Updates sollten zeitnah nach Veröffentlichung eingespielt werden.

Veraltete Software ist das häufigste Einfallstor für Hacks und Malware-Infektionen. Im schlimmsten Fall wird die Seite von Google aus dem Index genommen oder als unsicher markiert, was Sichtbarkeit und Vertrauen massiv schädigt.

Ein Backup ist eine vollständige Sicherungskopie der Website (Dateien und Datenbank). Für aktiv gepflegte Websites empfiehlt sich mindestens ein tägliches automatisiertes Backup, extern gespeichert und regelmäßig auf Wiederherstellbarkeit geprüft.

Ein Theme bestimmt das visuelle Erscheinungsbild einer WordPress-Website, ein Plugin erweitert die Funktionalität (z. B. Kontaktformular, SEO-Tool, Onlineshop). Beide sollten aus vertrauenswürdigen Quellen stammen und aktuell gehalten werden.

Ja, eine Domain kann jederzeit zu einem anderen Provider transferiert werden (Domain-Umzug). Der Prozess läuft meist über einen Authorization-Code und dauert je nach Endung wenige Tage.

Ein Content Delivery Network verteilt Website-Inhalte über mehrere weltweit verteilte Server, sodass Besucher sie vom geografisch nächstgelegenen Standort laden — das verbessert vor allem international Ladezeiten spürbar.

Alle Zugänge: WordPress-Administrator, Hosting, Domain, Google Search Console und Unternehmensprofil, dazu eine Sicherung, eine kurze Dokumentation und eine Einweisung. Domain und Hosting laufen von Anfang an auf Ihren Namen.

Ja, jederzeit. Die Website liegt auf Ihrem Hosting, läuft auf WordPress und gehört Ihnen. Jeder andere WordPress-Dienstleister kann sie weiterführen. Eine Bindung an mich gibt es nicht, auch nicht über die Wartung, die monatlich kündbar ist.

Die Software ja, sie ist frei und quelloffen. Kosten entstehen für Hosting und Domain (zusammen unter 10 € im Monat), für die Erstellung der Website und bei Bedarf für Premium-Erweiterungen und Wartung. Es gibt keine Lizenzgebühr für WordPress selbst.

WordPress speichert Inhalte in einer Datenbank und zeigt sie über ein Theme als Website an. Sie schreiben Texte und laden Bilder in einem Editor im Browser, ohne Programmierung. Plugins ergänzen Funktionen wie Formulare, Terminbuchung oder einen Shop. Updates halten das System sicher.

Ja. Inhalte, Bilder und URL-Struktur werden übernommen, alte Adressen per Weiterleitung auf die neuen gelegt, damit Rankings erhalten bleiben. Das Design entsteht neu, weil Themes nicht übertragbar sind. Typischer Anlass: Die alte Installation bekommt keine Updates mehr oder der Dienstleister ist nicht mehr erreichbar.

PHP2Shell bezeichnet zwei kritische Lücken im PHP-Interpreter (CVE-2026-109618 und CVE-2026-109619), für die das PHP-Projekt am 21. Oktober 2026 korrigierte Versionen veröffentlicht hat. Betroffen ist jede Website auf einer PHP-Version ohne diese Korrektur, unabhängig vom CMS. Geschützt sind 8.5.12, 8.4.27, 8.3.36 und 8.2.35 oder neuer. Einen Schnellcheck und ein Prüf-Skript gibt es auf der Seite PHP2Shell: Ist meine Website betroffen?.

In WordPress unter Werkzeuge → Website-Zustand → Info → Server, bei anderen Systemen in der Systeminformation des Backends, außerdem im Kundenmenü des Hosters unter PHP-Einstellungen. Zählt die genaue Unterversion, hilft ein kleines PHP-Skript auf dem Webspace, das die laufende Version ausgibt; eine Vorlage steht auf der PHP2Shell-Seite.

Nein. PHP ist die Software unter WordPress; Lücken darin schließt nur eine neue PHP-Version, die der Hoster einspielt oder die Sie im Kundenmenü wählen. Sicherheits-Plugins helfen dabei ebenfalls nicht, weil sie innerhalb von PHP laufen. WordPress-, Theme- und Plugin-Updates bleiben trotzdem Pflicht, sie schließen die Lücken eine Ebene höher.

Eine Erweiterung, die einen Chat auf der Website einblendet und Fragen mit einem Sprachmodell beantwortet, meist auf Basis Ihrer eigenen Seiteninhalte. Sinnvoll bei vielen wiederkehrenden Fragen; wichtig sind ein Anbieter mit Datenverarbeitung in der EU, Einbindung über das Cookie-Tool und ein klarer Hinweis, dass ein Programm antwortet.

Wissensdatenbank

Preise, Ablauf & Zusammenarbeit

Eine individuelle WordPress-Website startet je nach Umfang meist zwischen 1.500 € und 6.000 €. Umfangreichere Projekte mit Onlineshop oder individuellen Funktionen liegen zwischen 6.000 € und 25.000 €. Im kostenlosen Erstgespräch gibt es ein transparentes Festpreisangebot.

Bedarfsanalyse → individuelles Angebot → Design-Konzept → Entwicklung → Testphase → Launch → laufende Betreuung. Sie werden in jeder Phase eingebunden und erhalten Zwischenstände zur Freigabe.

Hilfreich sind: Domain- und Hosting-Zugänge (falls vorhanden), Texte oder Stichpunkte zu Ihren Leistungen, Logo bzw. Corporate Design, Informationen zur Zielgruppe und Zugänge zu bestehenden Social-Media-Profilen.

Üblich ist eine Aufteilung in Anzahlung bei Projektstart und Restzahlung bei Fertigstellung. Individuelle Zahlungsmodalitäten lassen sich im Erstgespräch besprechen.

Der erste Schritt ist ein kostenfreies, unverbindliches Erstgespräch — telefonisch, per WhatsApp oder über das Angebotsformular. Darin werden Ziele analysiert und ein individuelles Angebot erstellt.

Ja. Neben der Website-Erstellung gibt es laufende SEO-Betreuung, technische Wartung, Sicherheitsupdates und Content-Pflege als monatliches Servicepaket.

Betreut werden Unternehmen aller Branchen — von Handwerk über Kanzleien bis E-Commerce — mit Schwerpunkt in Augsburg und Umgebung sowie ganz Bayern, unter anderem München, Nürnberg, Regensburg, Ingolstadt und Friedberg.

Kleinere Anpassungen sind meist unkompliziert und schnell umsetzbar. Größere Erweiterungen werden separat kalkuliert — bei laufender Betreuung sind viele Änderungen bereits im monatlichen Paket enthalten.

Ja, die Zusammenarbeit funktioniert unabhängig von der Entfernung — über Telefon, Videocall und E-Mail. Persönliche Termine vor Ort sind bei Bedarf im Raum Augsburg/Bayern ebenfalls möglich.

Über klare Kennzahlen wie Besucherzahlen, Verweildauer, Anfragen über das Kontaktformular und Google-Rankings für relevante Suchbegriffe — idealerweise mit einem Analyse-Tool von Beginn an sauber eingerichtet.

Domain und Hosting liegen bei einem deutschen Anbieter in der Regel unter 10 € im Monat. Optional kommt eine monatlich kündbare Betreuung für Updates, Sicherungen und kleine Änderungen dazu, bei mir zwischen 30 und 100 € im Monat. Lizenzen für Plugins fallen nur an, wenn sie wirklich gebraucht werden. Die Erstellung ist also die größte Rechnung, der Betrieb bleibt überschaubar.

Agenturen rechnen meist mit Tagessätzen und Projektleitung, die bei einer Firmenwebsite mitbezahlt werden, ohne gebraucht zu werden. Ein selbstständiger Webdesigner mit Festpreis liegt bei vergleichbarem Umfang in der Regel darunter. Bei mir kostet eine Firmenwebsite ab 1.500 €, die meisten Projekte liegen zwischen 2.200 € und 6.000 €.

Eine einfache Website mit ein bis drei Seiten, mobiloptimiert, mit Kontaktformular, Impressum und Datenschutz kostet bei mir ab 1.500 € zum Festpreis. Sie eignet sich für Einzelunternehmer, kleine Praxen oder als Einstieg, der sich später erweitern lässt.

Ein Handwerksbetrieb mit ein bis drei Leistungen kommt oft mit dem Starter-Paket ab 1.500 € aus. Wer je Leistung eine eigene Seite mit Ortsbezug, Referenzfotos und Bewertungen möchte, liegt im Business-Paket zwischen 2.200 € und 6.000 €. Entscheidend ist die Zahl der Leistungen, nicht die Größe des Betriebs.

Praxis-Websites liegen in denselben Paketen: ab 1.500 € für eine kleine Praxis, zwischen 2.200 € und 6.000 € für Leistungsseiten, Team, Anfahrt und Terminhinweise mit individuellem Design und Fotos. Berufsrecht und Datenschutz sind enthalten. Online-Terminbuchung mit Anbindung an die Praxissoftware wird einzeln kalkuliert.

Stundensätze schwanken in Deutschland stark nach Erfahrung und Region und sagen wenig über den Endpreis aus. Ich arbeite deshalb mit Festpreisen pro Paket, damit der Preis vor Projektbeginn feststeht und Änderungen vorher besprochen werden.

Wem gehören Domain, Hosting und Inhalte nach dem Launch? Ist das ein Festpreis mit schriftlichem Leistungsumfang? Was tun Sie für die Auffindbarkeit bei Google, und was können Sie nicht versprechen? Mit welchem System bauen Sie und warum? Wer ist mein Ansprechpartner, und macht er die Arbeit selbst? Gute Anbieter antworten konkret und ohne Druck.

An Referenzen, die Sie live aufrufen können, die auf dem Smartphone schnell laden und bei Google für ihre Leistung gefunden werden. Dazu ein Festpreis mit klarem Leistungsumfang, eingebaute Suchmaschinenoptimierung, Eigentum von Domain und Inhalten beim Kunden und ein Ansprechpartner, der die Technik erklären kann.

Für eine Website mit klarem Umfang der Festpreis: Sie wissen vorher, was es kostet, und tragen nicht das Risiko, dass etwas länger dauert. Nach Stunden rechne ich nur bei offenen Aufgaben ab, etwa Fehlersuche an fremden Seiten, und nenne vorher eine Obergrenze.

Im Angebot steht jede Leistung mit Umfang: Seitenzahl, Texte, Bilder, Funktionen, SEO-Grundlagen, Einweisung. Zusätzlich berechnet werden nur Dinge, die Sie nachträglich bestellen, etwa weitere Seiten oder ein Fotoshooting, und zwar mit eigenem Festpreis vor der Umsetzung.

Eine zusätzliche Seite mit Text kostet einen festen Betrag, den ich vor der Umsetzung nenne; kleine Änderungen sind in der Wartung enthalten. Weil die Website von Anfang an ausbaufähig gebaut ist, entstehen keine Umbaukosten.

Texte schreibe ich nach Gespräch und Fragebogen, sie sind in den Paketen enthalten. Bilder liefern Sie, wenn vorhanden; sonst organisiere ich ein Fotoshooting oder wähle passende Lizenzbilder. Logo und Rechtstexte kommen von Ihnen beziehungsweise von Ihrem Rechtstext-Anbieter.

Förderprogramme ändern sich häufig. In Bayern nennt das Wirtschaftsministerium den Digitalbonus weiterhin als Förderinstrument; ob eine Website allein förderfähig ist, hängt von der jeweils gültigen Richtlinie ab. Prüfen Sie die aktuelle Fassung auf stmwi.bayern.de oder in der Förderdatenbank des Bundes; ich liefere die Projektbeschreibung für den Antrag.

Ein Logo mit zwei bis drei Entwürfen, einer Überarbeitungsrunde und allen Dateiformaten für Web und Druck biete ich zum Festpreis an, den Sie auf der Preisseite finden. Dauer: ein bis zwei Wochen. Ein bestehendes Logo überarbeite oder vektorisiere ich auch ohne Neuentwurf.

Nichts, was Sie nicht ohnehin hätten: Domain, Hosting, Website und alle Konten laufen auf Ihren Namen. Bei Vertragsende übergebe ich die letzte Sicherung und lösche meine eigenen Zugänge. Inhalte und Daten bleiben vollständig bei Ihnen.

PayPal, Kreditkarte, Sofortüberweisung, Rechnung, Lastschrift, Apple Pay und Google Pay, meist über einen Anbieter wie Mollie oder Stripe gebündelt. Welche sinnvoll sind, hängt von Ihren Kunden ab; Rechnung und PayPal sind in Deutschland die wichtigsten.

Ihre Frage war nicht dabei?

Schreiben Sie uns oder rufen Sie direkt an — wir antworten innerhalb von 24 Stunden.