Soll die Website Kunden bringen?
Wenn ja, scheidet der Baukasten meist aus. Dafür braucht es Text, Struktur und SEO, die Vorlagen nicht liefern.
Drei Wege führen zur Website, und jeder hat seinen Platz. Der Baukasten für die Visitenkarte im Netz, der Freelancer oder Webdesigner für die Firmenwebsite, die Agentur für Projekte mit vielen Beteiligten. Die falsche Wahl kostet entweder zu viel Geld oder zu viel Zeit. Hier der Vergleich, den ich Kunden im Erstgespräch gebe, auch wenn er manchmal gegen mich ausfällt.

Ein Baukasten passt, wenn Sie nur erreichbar sein wollen und gern selbst basteln: 20 bis 40 € im Monat, viel eigene Zeit, kein Eigentum. Ein Webdesigner oder Freelancer passt für die Firmenwebsite, die Kunden bringen soll: Festpreis ab 1.500 €, ein Ansprechpartner, die Website gehört Ihnen. Eine Agentur passt bei großen Projekten mit Markenentwicklung, mehreren Sprachen oder Dutzenden Beteiligten, meist ab 15.000 €. Ich arbeite als Webdesigner mit festem Netzwerk für Foto, Text und Programmierung, also zwischen Freelancer und Agentur.
Wenn ja, scheidet der Baukasten meist aus. Dafür braucht es Text, Struktur und SEO, die Vorlagen nicht liefern.
Ein Baukasten kostet 20 bis 40 Stunden Ihrer Zeit. Webdesigner und Agentur brauchen von Ihnen etwa fünf Stunden für Gespräche und Freigaben.
Ein Inhaber entscheidet: Webdesigner. Marketing, Geschäftsführung, Niederlassungen und ein Betriebsrat entscheiden: Agentur mit Projektleitung.
Beim Baukasten dem Anbieter. Bei Webdesigner und Agentur sollte es im Vertrag stehen: Ihnen.
Baukästen sind in den letzten Jahren besser geworden. Die Vorlagen sehen ordentlich aus, Formulare und Terminbuchung sind eingebaut, und der Business-Tarif kostet zwischen 20 und 40 € im Monat. Die Grenzen zeigen sich später: Die Seite sieht aus wie tausend andere, die Texte schreiben Sie selbst, die Suchmaschinenoptimierung bleibt oberflächlich, und beim Wechsel zu einem anderen Anbieter beginnen Sie von vorn, weil sich die Seite nicht exportieren lässt. Über fünf Jahre kostet ein Baukasten 1.200 bis 2.400 € plus Ihre Arbeitszeit.
Empfehlung: für Vereine, Nebengewerbe, Projekte mit kurzer Laufzeit und alle, die gern selbst bauen und keine Kunden über die Website gewinnen müssen.
Ein selbstständiger Webdesigner arbeitet ohne Projektleitung, Account-Manager und Großraumbüro. Sie sprechen mit der Person, die Ihre Website baut. Das macht Abstimmungen schnell und Preise günstiger als bei der Agentur: Eine Firmenwebsite kostet bei mir ab 1.500 €, die meisten Projekte liegen zwischen 2.200 und 6.000 €. Der Nachteil ist die Abhängigkeit von einer Person: Urlaub, Krankheit, Auslastung. Fragen Sie deshalb nach Vertretung, Reaktionszeiten und danach, wer Foto, Text und Programmierung übernimmt, wenn der Webdesigner es nicht selbst kann.
Unterschiede gibt es innerhalb der Gruppe: Freelancer von Plattformen wie Fiverr oder Upwork arbeiten oft nach Stunden, aus dem Ausland und mit Vorlagen. Ein Webdesigner vor Ort mit eigenem Gewerbe seit vielen Jahren arbeitet mit Festpreis, Referenzen, die Sie anrufen können, und Betreuung nach dem Launch. Beides heißt „Freelancer“, es ist nicht dasselbe.
Empfehlung: für Handwerk, Praxen, Kanzleien, Dienstleister, Gastronomie, kleinen Handel, also die meisten Betriebe mit bis zu etwa fünfzig Mitarbeitern.
Eine Agentur bringt ein Team: Strategie, Design, Text, Entwicklung, Projektleitung. Das lohnt sich, wenn das Projekt es braucht: eine neue Marke samt Logo und Bildwelt, eine Website in fünf Sprachen, ein Portal mit Login und Schnittstellen, ein Konzern mit vielen Abteilungen, die mitreden. Dafür zahlen Sie die Struktur mit: Projekte beginnen selten unter 15.000 €, und der Mensch, der Ihre Seite baut, ist meist nicht der, mit dem Sie sprechen.
Empfehlung: für Unternehmen ab etwa fünfzig Mitarbeitern, für Markenentwicklung, für technisch komplexe Portale und für alle, die eine Projektleitung bezahlen wollen, weil intern niemand Zeit hat.
Wenn Sie nur eine Adresse im Netz brauchen und das Budget unter 1.000 € liegt, ist ein Baukasten die ehrlichere Lösung. Wenn Sie eine Markenentwicklung mit Workshops für zwanzig Beteiligte wollen, ist eine Agentur besser aufgestellt. Für alles dazwischen, also die Firmenwebsite, die gefunden werden und Anfragen bringen soll, bin ich die passende Wahl: ein Ansprechpartner, Festpreis, Eigentum bei Ihnen, Betreuung danach. Was das kostet, steht auf der Preisseite, wie Sie Anbieter prüfen, auf der Seite Fragen an die Webagentur.
Erreichbar sein oder Kunden gewinnen? Das entscheidet zwischen Baukasten und Dienstleister.
Seiten, Sprachen, Funktionen, Schnittstellen, Beteiligte. Je mehr, desto eher Agentur.
Gleicher Umfang, gleiche Fragen: Eigentum, Betreuung, Vertretung, Festpreis.
Nicht die Screenshots anschauen, sondern zwei Kunden fragen, wie die Zusammenarbeit lief.
Festpreis-Pakete für Webdesign, SEO und Digitalmarketing — transparent kalkuliert.
Mehr erfahrenIndividuelle WordPress-Websites mit Strategie, klarer Struktur und eingebautem SEO.
Mehr erfahrenEine Auswahl aus über 500 Projekten in Augsburg, München und ganz Bayern.
Mehr erfahrenFür die Firmenwebsite eines Betriebs mit bis zu etwa fünfzig Mitarbeitern meist der Freelancer oder Webdesigner: günstiger, direkter, ein Ansprechpartner. Für Markenentwicklung, mehrsprachige Portale und Projekte mit vielen Beteiligten die Agentur.
Der Freelancer, weil Projektleitung und Team nicht mitbezahlt werden. Firmenwebsites kosten bei mir zwischen 1.500 und 6.000 €, bei Agenturen beginnen vergleichbare Projekte meist bei 8.000 bis 15.000 €.
Wix ist besser, wenn Sie selbst bauen und keine großen Ziele haben. WordPress ist besser, wenn die Website wachsen, gefunden werden und Ihnen gehören soll. Über 40 Prozent aller Websites laufen auf WordPress, Dienstleister gibt es überall.
Selbst, wenn Sie Zeit und Freude daran haben und die Seite nur informieren soll. Erstellen lassen, wenn sie Kunden bringen soll und Ihre Zeit im Betrieb mehr wert ist als 20 bis 40 Stunden am Baukasten.
Webdesigner mit eigenem Gewerbe seit 1999 und festem Netzwerk für Fotografie, Text und Programmierung. Sie sprechen mit mir, ich baue Ihre Website, und bei Bedarf hole ich Partner dazu. Also irgendwo dazwischen, mit den Preisen des Freelancers.
Die Website läuft auf Ihrem Hosting mit Ihren Zugängen und auf WordPress, das jeder andere Dienstleister weiterführen kann. Genau deshalb rate ich von Baukästen und eigenentwickelten Systemen ab.
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