Checkliste

Welche Fragen sollten Sie einer Webagentur vor der Beauftragung stellen?

Angebote für Websites sind schwer vergleichbar, weil jeder Anbieter andere Leistungen hineinpackt. Mit den richtigen Fragen bekommen Sie Antworten, die sich vergleichen lassen. Ich beantworte diese Fragen meinen Kunden seit 1999, deshalb kenne ich auch die Antworten, bei denen Sie aufmerksam werden sollten.

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Welche Fragen sollten Sie einer Webagentur vor der Beauftragung stellen?

Kurz beantwortet

Fragen Sie vor der Beauftragung nach Eigentum an Domain, Hosting und Inhalten, nach einem Festpreis mit schriftlichem Leistungsumfang, nach dem Umgang mit Suchmaschinenoptimierung, nach dem eingesetzten System, nach Referenzen, die Sie live ansehen können, und nach dem Ansprechpartner während des Projekts. Gute Anbieter antworten konkret, nennen Grenzen und drängen nicht auf Vertragslaufzeiten.

Ihr Nutzen

Was Ihnen die richtigen Fragen bringen

Vergleichbare Angebote

Wenn alle Anbieter dieselben Fragen beantworten, sehen Sie Unterschiede im Leistungsumfang statt nur im Preis.

Keine Abhängigkeit

Sie erkennen früh, ob Sie nach dem Launch frei sind oder an einen Anbieter gebunden bleiben.

Realistische Erwartungen

Ehrliche Antworten zu SEO, Dauer und Pflege verhindern Enttäuschungen im zweiten Jahr.

Weniger Nachträge

Wer vorher nach Grenzen des Angebots fragt, zahlt später nicht für Selbstverständliches extra.

5.0★
Google-Bewertung (40 Rezensionen)
500+
Projekte in Bayern
25+
Jahre Erfahrung
24 Std.
Antwortzeit

Fragen zu Eigentum und Unabhängigkeit

Wem gehören Domain, Hosting und Inhalte nach dem Launch? Die einzige gute Antwort lautet: Ihnen. Domain und Hosting sollten auf Ihren Namen laufen, Texte, Bilder und Design gehen mit Bezahlung in Ihr Eigentum über. Wenn eine Agentur die Domain auf sich registriert oder die Seite nur auf ihrem eigenen System läuft, sind Sie gebunden.

Kann ich die Website später ohne Sie weiterbetreiben? Bei einer WordPress-Website mit Übergabe aller Zugänge ist das selbstverständlich. Bei Eigenentwicklungen und geschlossenen Systemen oft nicht.

Fragen zum Preis

Ist das ein Festpreis, und was genau ist enthalten? Lassen Sie sich den Leistungsumfang schriftlich geben: Anzahl der Seiten, Texte, Bilder, Formulare, Rechtstexte, Einweisung. Was nicht auf der Liste steht, kostet später extra. Meine Pakete stehen offen auf der Preisseite, damit genau diese Frage vor dem ersten Gespräch beantwortet ist.

Welche laufenden Kosten kommen danach? Hosting, Domain, eventuell Lizenzen und Wartung. Fragen Sie nach Laufzeiten und Kündigungsfristen. Was die Jahreskosten einer Website üblicherweise ausmacht, steht auf der Seite Was kostet eine Website im Jahr.

Fragen zu Suchmaschinen und Sichtbarkeit

Was tun Sie dafür, dass die Seite bei Google gefunden wird? Die Antwort sollte konkret sein: Seitenstruktur nach Suchanfragen, Texte mit den Begriffen Ihrer Kunden, saubere Technik, Meta-Angaben, Google-Unternehmensprofil. Wer SEO als separates Paket für später anbietet, baut die Grundlagen oft nicht ein.

Was können Sie bei den Rankings nicht versprechen? Seriöse Anbieter garantieren keine Platzierungen. Google entscheidet, nicht die Agentur. Wer Platz 1 verspricht, verspricht etwas, das er nicht in der Hand hat.

Fragen zur Technik

Mit welchem System bauen Sie, und warum? Es gibt gute Gründe für WordPress: Sie finden überall Dienstleister, können Inhalte selbst pflegen und sind nicht an einen Anbieter gebunden. Andere Systeme können passen, die Agentur sollte aber erklären können, warum.

Wie schnell lädt die Seite, und wie wird das sichergestellt? Ladezeit ist für Besucher und Suchmaschinen wichtig. Fragen Sie nach Bildoptimierung, Caching und schlanker Technik. Lassen Sie sich Referenzseiten nennen und prüfen Sie sie selbst auf dem Smartphone.

Wie wird Datenschutz umgesetzt? Cookie-Einwilligung, Kontaktformular, eingebundene Karten und Schriften müssen DSGVO-konform sein. Die Agentur sollte das von sich aus ansprechen.

Fragen zur Zusammenarbeit

Wer ist mein Ansprechpartner, und wer macht die Arbeit? In größeren Agenturen verkauft eine Person, eine zweite leitet das Projekt, eine dritte setzt um. Jede Übergabe kostet Zeit und Information. Bei mir sprechen Sie vom ersten Gespräch bis zum Launch mit demjenigen, der Konzept, Design und Umsetzung macht.

Was brauchen Sie von mir, und bis wann? Texte, Bilder, Logo und Freigaben sind der häufigste Grund für Verzögerungen. Ein guter Anbieter sagt Ihnen vorher, was er braucht, und bietet Hilfe an, wenn etwas fehlt, etwa Texte oder Unternehmensfotos.

Kann ich Referenzen live sehen und mit Kunden sprechen? Screenshots sagen wenig. Eine Referenz, die seit Jahren online ist und bei Google gefunden wird, sagt viel. Meine Referenzen sind verlinkt und lassen sich direkt aufrufen.

Woran Sie gute Antworten erkennen

Gute Antworten sind konkret, nennen Grenzen und kommen ohne Druck. Vorsicht bei pauschalen Zusagen, Rabatten mit Ablaufdatum, Vertragslaufzeiten für die Erstellung und Angeboten, die Sie nicht verstehen. Eine Website ist ein Werkzeug für Ihr Geschäft. Der Anbieter sollte in erster Linie Fragen zu Ihrem Geschäft stellen, bevor er über Design spricht.

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Ablauf

So nutzen Sie die Checkliste

01

Fragen vorbereiten

Die Fragen von dieser Seite in Ihrer Reihenfolge, ergänzt um Ihre Besonderheiten.

02

Gleich fragen

Jedem Anbieter dieselben Fragen stellen, Antworten notieren.

03

Referenzen prüfen

Zwei bis drei genannte Websites selbst aufrufen, auf dem Smartphone und über Google suchen.

04

Angebot lesen

Leistungsumfang gegen Ihre Notizen halten. Was fehlt, nachfragen, bevor Sie unterschreiben.

Leistungen

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Häufige Fragen

Fragen an eine Webagentur — kurz beantwortet

Zwei bis drei reichen, wenn Sie allen dieselben Fragen stellen und denselben Umfang beschreiben. Mehr Angebote machen den Vergleich nicht besser, nur aufwendiger.

Nein. Entscheidend ist, was enthalten ist. Ein günstiges Angebot mit klarem Leistungsumfang kann besser sein als ein teures mit vagen Posten. Vergleichen Sie Leistungen, nicht nur Endpreise.

Nähe hilft bei persönlichen Treffen und beim Verständnis des lokalen Markts, Pflicht ist sie nicht. Ich arbeite mit Kunden in Augsburg und München vor Ort, in ganz Bayern per Video und Telefon.

Dann stellen Sie sie trotzdem und achten Sie darauf, ob der Anbieter sie verständlich erklärt. Wer Technik nicht erklären kann, wird es im Projekt auch nicht tun.

Ja, und das sollte bei jedem seriösen Anbieter selbstverständlich sein. Bei mir ist das Erstgespräch kostenfrei und unverbindlich, Sie können es direkt online buchen.

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