Ich habe die letzten Abende damit verbracht, mit dem HTML5-Canvas-Element herumzuspielen. Kein Kundenprojekt, nur Neugier.


Kein Auftrag dahinter, reine Neugier: Ich habe die letzten drei Abende mit dem <canvas>-Element aus HTML5 experimentiert. Man kann damit direkt im Browser zeichnen, animieren, sogar einfache Spiele bauen — ganz ohne Flash oder ein Plugin.
Mein kleines Testprojekt: ein simples Ausmal-Tool, bei dem man mit der Maus über eine Fläche fährt und Linien zieht, die Farbe je nach Geschwindigkeit wechseln. Nutzlos, aber ein gutes Gefühl dafür, was jetzt direkt im Browser möglich ist, ohne zusätzliche Software.
Ich glaube, das wird für bestimmte Anwendungsfälle — kleine Spiele, Datenvisualisierungen, interaktive Grafiken — mittelfristig eine ernstzunehmende Alternative zu Flash. Für den Alltag eines Agentur-Projekts ist es noch zu früh, aber ich behalte es im Hinterkopf.
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