Ich habe gerade gemerkt, dass unsere eigene Seite durch zu viele Webfont-Varianten spürbar langsamer geworden ist.


Peinlich, aber lehrreich: Ich habe heute mit einem Ladezeit-Messwerkzeug unsere eigene Firmenwebsite getestet und war selbst überrascht, wie langsam sie mittlerweile lädt. Der Hauptgrund: Ich hatte in den letzten Monaten nach und nach fünf verschiedene Schriftschnitte einer Webfont-Familie eingebunden, ohne wirklich zu prüfen, ob ich sie alle tatsächlich verwende.
Nach dem Aufräumen — zwei Schnitte statt fünf, unnötige Kursivvarianten entfernt — war die Seite spürbar schneller. Kein Wunder eigentlich, aber ich hatte es aus den Augen verloren, weil jede einzelne Ergänzung für sich genommen klein wirkte.
Die Lehre daraus, die ich jetzt auch bei Kundenprojekten konsequenter anwende: Jede zusätzliche Schriftdatei ist eine zusätzliche Anfrage an den Server, bevor die Seite fertig angezeigt werden kann. Schön aussehen und schnell laden schließen sich nicht aus — aber man muss aktiv aufpassen, dass man nicht schleichend das eine für das andere opfert.
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