WordPress ist nicht das einzige CMS, aber aus gutem Grund das meistgenutzte — hier die Argumente, die mich seit Jahren überzeugen.


Ich baue die allermeisten Kundenwebsites auf WordPress, und das ist keine Gewohnheit, sondern eine bewusste, immer wieder überprüfte Entscheidung.
WordPress ist benutzerfreundlich genug, dass Kunden nach der Übergabe eigenständig Inhalte pflegen können, ohne tiefes technisches Wissen — genau das, was die meisten kleinen und mittleren Unternehmen brauchen.
Themes und Plugins passen WordPress praktisch an jede Anforderung an, und eine riesige Entwickler-Community sorgt für regelmäßige Updates, die Sicherheit und Funktionalität kontinuierlich verbessern.
WordPress bringt bereits viele SEO-freundliche Grundlagen mit, und Plugins wie Yoast erweitern das gezielt — eine solide Ausgangsbasis, auf der sich gut aufbauen lässt.
Regelmäßige Updates und die breite Unterstützung durch Entwickler machen WordPress sicher — vorausgesetzt, man hält es auch tatsächlich aktuell, was in der Praxis der entscheidende Unterschied ist.
WordPress ist nicht die einzig richtige Wahl für jedes Projekt, aber für die meisten Unternehmenswebsites, die ich baue, ist es aus diesen Gründen nach wie vor die pragmatischste — einfach, flexibel, suchmaschinenfreundlich und bei guter Pflege sicher.
Webdesigner & SEO-Experte aus Augsburg — seit 1999