Konrad Griesser Digitalmarketing – Webdesign für Augsburg

So erreichen Sie uns

Kostenloses Angebot anfordern
Recht & DSGVO

Was ich für die DSGVO an meinen eigenen Websites wirklich ändern musste

Nach Monaten des Lesens und Umsetzens: eine ehrliche Liste dessen, was tatsächlich Arbeit gemacht hat — und was überraschend einfach war.

📅 12. März 2018
Was ich für die DSGVO an meinen eigenen Websites wirklich ändern musste
Was ich für die DSGVO an meinen eigenen Websites wirklich ändern musste

Die Dinge, die wirklich Arbeit gemacht haben

Google Fonts lokal einbinden statt von Googles Servern laden — bei jedem einzelnen Projekt in meiner Kundenliste musste ich das nachträglich anpassen. Ein Nachmittag pro Website, mal mehr, mal weniger, je nachdem wie das Theme aufgebaut war.

Kontaktformulare überarbeiten: Einwilligungs-Checkbox, klare Angabe des Zwecks, Löschfristen definieren. Klingt simpel, aber bei jedem Kunden anders, weil jeder anders mit den Daten umgeht.

Auftragsverarbeitungsverträge mit Hosting-Anbietern — reine Papierarbeit, aber notwendig, und bei manchen Hostern gar nicht so leicht zu bekommen.

Was überraschend einfach war

Eine vernünftige Datenschutzerklärung zu formulieren, war am Ende weniger schlimm als befürchtet, sobald ich verstanden hatte, welche Tools und Dienste eine Website tatsächlich einbindet. Die meisten Vorlagen im Netz waren Panikmache und deutlich komplizierter als nötig.

Mein Fazit nach diesem halben Jahr Umsetzungsarbeit: Die DSGVO ist im Kern eine gute Idee, schlecht kommuniziert. Nicht die Regel selbst war das Problem, sondern die German-Angst-Industrie drumherum.

Konrad Griesser

Konrad Griesser

Webdesigner & SEO-Experte aus Augsburg — seit 1999

Weiterlesen

Ähnliche Beiträge