Es gibt keine pauschale Antwort auf diese Frage — aber ein paar klare Faktoren, die das Budget für eine Website realistisch bestimmen.


Diese Frage bekomme ich fast in jedem Erstgespräch gestellt, und eine pauschale Zahl gibt es dafür ehrlicherweise nicht. Aber es gibt klare Faktoren, an denen sich ein realistisches Budget festmachen lässt.
Größe der Website, Komplexität der gewünschten Funktionen, Design-Anspruch und laufende Hosting-Kosten bestimmen die Spannweite. Eine einfache Seite mit wenigen Unterseiten ist deutlich günstiger als eine umfangreiche Website mit individuellen Funktionen und aufwändigem Design.
Welche Funktionen braucht die Website wirklich, wie soll sie aussehen, welche Inhalte gehören rein — eine klare Antwort auf diese Fragen ist die Voraussetzung für ein realistisches Budget, nicht ein nachträglicher Schritt.
Ein Blick auf die eigenen Ressourcen und auf das, was Wettbewerber online zeigen, hilft einzuschätzen, welche Kosten realistisch sind und welche Leistung dafür erwartet werden kann.
Mehrere Angebote einzuholen lohnt sich — aber nur, wenn sie wirklich vergleichbar sind und dieselben Leistungen umfassen. Der günstigste Preis ist wenig wert, wenn dahinter eine andere Leistung steckt.
Eine Website ist keine einmalige Ausgabe. Hosting, Wartung und Aktualisierungen laufen weiter — wer das im Budget übersieht, erlebt später eine unangenehme Überraschung.
Eine Website ist eine Investition in die Zukunft des Unternehmens. Am günstigsten Angebot zu sparen, das dann technisch oder inhaltlich nicht überzeugt, kostet am Ende oft mehr als die höhere Anfangsinvestition in eine solide Umsetzung.
Webdesigner & SEO-Experte aus Augsburg — seit 1999