Leistung statt Stundensatz
Entscheidend ist, was am Ende steht: Struktur, Texte, Technik, SEO. Ein niedriger Stundensatz hilft nicht, wenn die Stunden sich verdreifachen.
Wer eine Website braucht, hat drei Wege: ein Baukasten-Abo, ein selbstständiger Webdesigner oder eine Agentur mit Team. Die Preise unterscheiden sich stark, die Leistung auch. Ich arbeite seit 1999 als Webdesigner in Augsburg und erkläre hier, wofür Sie in jeder Variante bezahlen.

Ein selbstständiger Webdesigner kalkuliert meist nach Stunden oder zum Festpreis. Bei mir kostet eine Firmenwebsite zum Festpreis ab 1.500 €, die meisten Projekte liegen zwischen 2.200 € und 6.000 €. Agenturen liegen bei vergleichbarem Umfang oft höher, weil Projektleitung und Team mitbezahlt werden; Baukästen sind im ersten Jahr billiger, kosten aber dauerhaft Abo und bieten weniger Spielraum bei Design und Suchmaschinenoptimierung.
Entscheidend ist, was am Ende steht: Struktur, Texte, Technik, SEO. Ein niedriger Stundensatz hilft nicht, wenn die Stunden sich verdreifachen.
Beim Webdesigner reden Sie mit dem, der die Arbeit macht. Das spart Abstimmungsschleifen, die in Agenturen mitbezahlt werden.
Ein schriftliches Angebot mit Leistungsumfang ist mehr wert als ein günstiger Stundensatz ohne Obergrenze.
Baukästen wie Wix, Jimdo oder Squarespace rechnen monatlich ab. Die Einstiegspreise wirken klein, laufen aber jahrelang weiter und steigen mit jeder Zusatzfunktion. Selbstständige Webdesigner rechnen entweder nach Stunden oder bieten einen Festpreis für ein definiertes Paket. Agenturen arbeiten meist mit Tagessätzen und Projektbudgets, in denen Beratung, Projektleitung, Design, Entwicklung und Qualitätssicherung als getrennte Posten stehen.
Keine dieser Varianten ist grundsätzlich falsch. Entscheidend ist, was Ihre Website leisten soll und wie viel Sie selbst beisteuern können.
Für einen Verein, ein Hobbyprojekt oder einen Test ist ein Baukasten eine vernünftige Wahl. Für ein Unternehmen, das über Google gefunden werden will, stößt er schnell an Grenzen: Die Technik lässt sich nur begrenzt für Suchmaschinen optimieren, das Design ähnelt tausend anderen Seiten, und ein Umzug zu einem anderen Anbieter ist praktisch unmöglich, weil die Inhalte im System eingeschlossen sind. Über fünf Jahre gerechnet liegt das Abo oft nicht weit unter dem Preis einer eigenen Website, die Ihnen gehört.
Ein erfahrener Webdesigner übernimmt Konzept, Design, Umsetzung und SEO-Grundlagen selbst. Sie sprechen mit einer Person, die Ihr Geschäft versteht und Entscheidungen direkt umsetzt. Der Preis hängt von Seitenzahl, Textumfang und Funktionen ab. Ich arbeite ausschließlich mit Festpreisen: Starter ab 1.500 € für ein bis drei Seiten, Business zwischen 2.200 € und 6.000 € für vier bis acht Seiten mit individuellem Design, Onlineshops und Sonderfunktionen zwischen 6.000 € und 25.000 €. Was in jedem Paket steckt, steht auf der Preisseite.
Wer nach Stunden abrechnet, sollte Ihnen eine verbindliche Schätzung mit Obergrenze geben. Ein Stundensatz allein sagt nichts über den Endpreis.
Agenturen lohnen sich bei großen Projekten: Konzerne, Portale, mehrsprachige Plattformen mit vielen Beteiligten. Dort braucht es Projektleitung, mehrere Entwickler und feste Prozesse. Für eine Firmenwebsite mit fünf bis zehn Seiten zahlen Sie diese Struktur mit, ohne sie zu brauchen. Typisch sind Beratungstage, Workshops und Abstimmungsrunden, die den Preis in die Höhe treiben, bevor die erste Seite steht. Wie Sie ein Agenturangebot prüfen, zeige ich auf der Seite Fragen an eine Webagentur.
Der sichtbare Teil, das Design, ist der kleinere Teil der Arbeit. Den größeren machen Entscheidungen aus, die niemand sieht: Welche Seiten braucht Ihr Betrieb, welche Suchanfragen sollen sie treffen, wie werden Texte so geschrieben, dass Besucher anrufen, wie bleibt die Seite schnell und sicher. Dazu kommen Formulare, Datenschutz, Cookie-Einwilligung, Google-Unternehmensprofil und die Einweisung, damit Sie Inhalte selbst pflegen können. Was eine gute Website aus meiner Sicht leisten muss, steht auf der Seite Webdesign.
Wenn die Website Anfragen bringen soll, Sie einen festen Ansprechpartner wollen und das Budget im vierstelligen Bereich liegt, ist ein erfahrener Webdesigner meist die wirtschaftlichste Wahl. Sehen Sie sich an, was dabei entsteht: Die Referenzen zeigen Projekte aus über 500 Aufträgen in Augsburg, München und ganz Bayern.
Was soll die Website erreichen: Anfragen, Bewerbungen, Verkäufe, Information?
Seiten, Texte, Bilder, Funktionen. Je klarer, desto genauer der Preis.
Gleicher Umfang, gleiche Fragen. Nur so sind Preise vergleichbar.
Leistung, Preis und Zeitplan schriftlich, Änderungen vorher besprochen.
Festpreis-Pakete für Webdesign, SEO und Digitalmarketing — transparent kalkuliert.
Mehr erfahrenIndividuelle WordPress-Websites mit Strategie, klarer Struktur und eingebautem SEO.
Mehr erfahrenEine Auswahl aus über 500 Projekten in Augsburg, München und ganz Bayern.
Mehr erfahrenDie Stundensätze in Deutschland schwanken stark je nach Erfahrung und Region. Ich arbeite deshalb nicht nach Stunden, sondern mit Festpreisen pro Paket. So wissen Sie vor Projektbeginn, was die Website kostet.
Bei einer Firmenwebsite mit überschaubarem Umfang in der Regel ja, weil Projektleitung und Team nicht mitbezahlt werden. Bei sehr großen Projekten mit vielen Beteiligten kann eine Agentur die passendere Wahl sein.
Weil Sie Konzept, individuelles Design, Texte, Technik und SEO bekommen und die Website danach Ihnen gehört. Der Baukasten kostet dauerhaft Abo und bleibt in seinen Möglichkeiten begrenzt.
Ja. Das Starter-Paket ab 1.500 € ist so aufgebaut, dass sich Seiten und Funktionen später ergänzen lassen, ohne von vorn zu beginnen.
Kostenfreies, unverbindliches Erstgespräch — Antwort innerhalb von 24 Stunden.