Betreuung nach dem Launch

WordPress-Wartung: Was sie leistet, was sie kostet und wer sie braucht

WordPress bekommt jede Woche Updates, Plugins und Themes ebenso. Wer sie nicht einspielt, sammelt Sicherheitslücken. Wer sie blind einspielt, riskiert eine kaputte Seite. Die Wartung ist der Mittelweg: geprüft aktualisieren, täglich sichern, Erreichbarkeit überwachen und kleine Änderungen gleich mit erledigen.

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WordPress-Wartung: Was sie leistet, was sie kostet und wer sie braucht

Kurz beantwortet

Eine WordPress-Wartung umfasst Updates von Core, Theme und Plugins mit Funktionsprüfung danach, regelmäßige Sicherungen mit Wiederherstellungstest, Überwachung der Erreichbarkeit, Schutz vor Angriffen und kleine Änderungen an Texten oder Bildern. Bei mir kostet sie je nach Umfang 30 bis 100 € im Monat und ist monatlich kündbar. Sinnvoll ist sie für jede Firmenwebsite, die Anfragen bringt oder einen Shop betreibt.

Ihr Nutzen

Was Sie von einer gewarteten Website haben

Keine Sicherheitslücken

Die meisten gehackten WordPress-Seiten liefen mit veralteten Plugins. Updates schließen die Lücken, bevor jemand sie nutzt.

Jederzeit zurück

Tägliche Sicherungen außerhalb des Webservers. Fällt die Seite aus, steht sie innerhalb einer Stunde wieder.

Änderungen ohne Aufwand

Neue Öffnungszeiten, ein Mitarbeiterfoto, ein Preis: Sie schreiben eine Mail, ich erledige es im Rahmen der Wartung.

Ein Ansprechpartner

Sie rufen an, ich kenne Ihre Seite. Keine Tickets, keine Warteschleife, keine Hotline.

5.0★
Google-Bewertung (40 Rezensionen)
500+
Projekte in Bayern
25+
Jahre Erfahrung
24 Std.
Antwortzeit

Was eine WordPress-Wartung konkret enthält

Unter „Wartung“ verstehen Anbieter sehr Unterschiedliches, von einem automatischen Update-Klick bis zur vollständigen Betreuung. Damit Sie Angebote vergleichen können, hier die Leistungen, die aus meiner Sicht dazugehören:

  • Updates mit Prüfung: WordPress-Core, Theme und Plugins werden eingespielt, danach prüfe ich Startseite, Formulare und die wichtigsten Unterseiten. Bricht etwas, wird zurückgesetzt und die Ursache behoben.
  • Sicherungen: Datenbank und Dateien täglich, gespeichert außerhalb des Webservers, mit regelmäßigem Test, ob sich die Sicherung auch wiederherstellen lässt.
  • Überwachung: Ein Dienst prüft alle paar Minuten, ob die Seite erreichbar ist. Bei Ausfall bekomme ich eine Nachricht, meist bevor Sie es merken.
  • Sicherheit: Firewall-Regeln, Schutz des Logins, Prüfung auf Schadcode, Entfernen ungenutzter Plugins und Nutzerkonten.
  • Kleine Änderungen: Texte, Bilder, Öffnungszeiten, ein neuer Mitarbeiter im Team, ein Hinweis zu Betriebsferien. Je nach Paket mit festem Zeitkontingent im Monat.
  • Bericht: Einmal im Monat eine kurze Übersicht: was aktualisiert wurde, ob es Angriffsversuche gab, wie schnell die Seite lädt.

Was WordPress-Wartung kostet

Bei mir kostet die Betreuung zwischen 30 und 100 € im Monat, monatlich kündbar. Die Spanne erklärt sich aus dem Umfang: Eine Firmenwebsite mit zehn Seiten und einem Kontaktformular braucht Updates, Sicherungen und Überwachung, das ist die untere Stufe. Ein Onlineshop mit WooCommerce, Zahlungsanbietern und wöchentlichen Produktänderungen braucht mehr Prüfaufwand nach jedem Update und ein größeres Änderungskontingent, das ist die obere Stufe. Was genau enthalten ist, steht im Angebot, Details zu allen Paketen auf der Preisseite.

Zum Vergleich: Die Bereinigung einer gehackten WordPress-Seite kostet schnell mehrere hundert Euro und dauert Tage, in denen die Seite nicht erreichbar ist oder Google sie als gefährlich markiert. Mehrere Jahre Wartung sind günstiger als ein einziger solcher Fall.

Wartungsvertrag oder Wartung nach Bedarf?

Beides ist möglich. Ein Wartungsvertrag mit monatlichem Betrag lohnt sich, wenn die Website für Ihr Geschäft wichtig ist: Sie bringt Anfragen, Bewerbungen oder Bestellungen, und ein Ausfall kostet Geld. Wartung nach Bedarf, also ein Auftrag alle paar Monate, passt für Seiten, die wenig Verkehr haben und sich selten ändern. Dazwischen gibt es die Variante, die ich am häufigsten umsetze: Sie übernehmen die Inhalte selbst, ich kümmere mich um Technik und Sicherheit.

Ein Wartungsvertrag bindet Sie bei mir nicht. Er läuft monatlich, Sie kündigen per Mail. Beim Ausstieg erhalten Sie alle Zugänge und die letzte Sicherung.

Warum WordPress ohne Wartung zum Problem wird

WordPress betreibt mehr als 40 Prozent aller Websites. Diese Verbreitung macht es zum beliebtesten Angriffsziel. Angreifer suchen nicht Ihre Firma, sie suchen automatisiert nach bekannten Lücken in bestimmten Plugin-Versionen. Eine Seite, die ein Jahr lang nicht aktualisiert wurde, hat meist mehrere davon. Die Folgen reichen von eingeschleusten Spam-Links über Umleitungen auf fremde Shops bis zur Sperrung durch den Hoster. Das Google-Ranking leidet in allen Fällen, oft für Monate.

Das zweite Risiko ist das Gegenteil: automatische Updates ohne Kontrolle. Ein Plugin-Update kann ein Formular lahmlegen oder das Layout verschieben, und niemand bemerkt es, bis Kunden sich beschweren. Deshalb gehört zu jeder Wartung die Prüfung nach dem Update, nicht nur das Einspielen.

Wartung für Seiten, die nicht von mir sind

Ich übernehme auch WordPress-Websites, die eine andere Agentur gebaut hat. Zu Beginn steht eine Bestandsaufnahme: Welche Plugins laufen, welche sind veraltet oder doppelt, wie ist das Hosting aufgesetzt, wo liegen Sicherungen. Daraus entsteht eine kurze Liste, was vor der laufenden Wartung einmalig aufgeräumt werden sollte. Erst danach beginnt die monatliche Betreuung. Mehr zur Arbeit mit bestehenden Seiten auf der Seite WordPress-Agentur.

Was Sie selbst übernehmen können

Inhalte pflegen können Sie nach einer kurzen Schulung selbst, das ist bei WordPress der große Vorteil. Updates, Sicherungen und Sicherheit würde ich nicht dem Zufall überlassen, dafür reicht ein Fehler. Wer die Technik trotzdem selbst machen möchte, bekommt von mir eine Checkliste und eine Einweisung, wie man ein Update sicher einspielt und wie man eine Sicherung zurückholt. Die laufenden Kosten einer Website insgesamt erkläre ich auf der Seite Was kostet eine Website im Jahr.

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Ablauf

So beginnt die Wartung

01

Bestandsaufnahme

Plugins, Theme, Hosting, Sicherungen und Nutzerkonten prüfen, Risiken auflisten.

02

Einmalig aufräumen

Veraltete Erweiterungen entfernen, Sicherung einrichten, Login absichern.

03

Paket festlegen

Updates und Sicherungen allein oder mit Änderungskontingent, Preis zwischen 30 und 100 € im Monat.

04

Laufend betreuen

Updates mit Prüfung, Überwachung, Monatsbericht, Änderungen per Mail.

Leistungen

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Häufige Fragen

WordPress-Wartung — kurz beantwortet

Bei mir zwischen 30 und 100 € im Monat, je nach Umfang der Website und dem Änderungskontingent, monatlich kündbar. Eine einfache Firmenwebsite liegt am unteren Ende, ein Onlineshop am oberen.

Sicherheitsupdates sofort, alle übrigen Updates mindestens einmal im Monat. Ich prüfe wöchentlich, was ansteht, und spiele es mit anschließender Funktionsprüfung ein.

Nicht zwingend. Wenn Ihre Website Anfragen oder Bestellungen bringt, ist eine laufende Wartung die günstigere Versicherung gegen Ausfälle. Bei einer kleinen Seite, die sich selten ändert, reicht ein Wartungsauftrag alle paar Monate.

Vor jedem Update gibt es eine Sicherung. Bricht etwas, setze ich den Stand zurück, suche die Ursache und spiele das Update erst ein, wenn das Problem gelöst ist. Sie merken davon in der Regel nichts.

Ja. Nach einer Bestandsaufnahme mit Aufräumliste beginnt die laufende Wartung. Die Website bleibt, wie sie ist, nur sicherer und aktuell.

Neue Seiten, größere Designänderungen, neue Funktionen und Texte für neue Themen. Die biete ich als eigene Aufträge an, mit Festpreis vorab.

Für kurze Arbeiten mit einem Plugin wie „Maintenance“ oder über eine Datei .maintenance im WordPress-Verzeichnis. Bei meinen Wartungsarbeiten ist das selten nötig, weil Updates in Sekunden durchlaufen und Besucher nichts bemerken.

Sie bekommen alle Zugänge, die letzte Sicherung und eine kurze Anleitung, wie Updates und Sicherungen weiterlaufen. Die Website gehört Ihnen, daran ändert die Kündigung nichts.

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